Zeitreisen vs. Skeptiker – Teil 1: Empirische Beweise

Zeitreisen sind möglich, darüber muss man jetzt nicht mehr streiten. Machen aber trotzdem viele – darunter sogar Wissenschaftler, beziehungsweise Leute, die sich für solche halten. Um dem ganzen Hin und Her Einhalt zu gebieten, habe ich mich dazu bereit erklärt, eine kleine Argumentationsreihe mit Widersprüchen von Zeitreisetheorien anzufertigen, welche ich anschließend gleich wieder widerlegen werde. Also die Widersprüche. Die sind mir nämlich zu wider!

Ich werde versuchen, diese Argumentationsreihe regelmäßig fortzuführen.

Nummer 1: Wenn Zeitreisen möglich wären, warum hat noch nie jemand einen Zeitreisenden gesehen.

Für dieses Gegenargument gibt es wiederrum Gegenargumente. Da wäre die Vielwelten-Theorie, welche besagt, dass jede Veränderung im Lauf der Zeit das bestehende Universum in verschiedene Realitäten aufspaltet. Der gute alte Albert Einstein hat (fiktiv) somit den Zweiten Weltkrieg verhindert und dem Terror Tür und Tor geöffnet.

He who controls the past, commands the future.
He who commands the future conquers the past.

– Kane (Command & Conquer: Red Alert)

Und ich, welcher diese Zeilen tippt, befinde mich auf einem Zeitstrang, der (noch?) nicht manipuliert wurde.

Zudem verschlingt eine Zeitreise eine Menge Energie, welche aufgewandt werden muss, um eine Raumkrümmung zu erschaffen. Darum kann auch Doc Brown (wenigstens im ersten Teil) von Zurück in die Zukunft nicht beliebig oft durch die Zeit rumpeln. Also werden die Anzahl an Zeitreisen in unsere Zeit und Vergangenheit schön in Grenzen gehalten, besonders weil auch die Stärke der Raumkrümmung (und somit die Menge der nötigen Energie) die überwundene Zeit bestimmt und wie schnell sie überwunden werden kann. Diese Zeitreise ist kein Sprung, sondern der Zeitreisende „reist“ auf der Zeitlinie. Der Zeitreisende bewegt sich auf einer anderen Zeitebene als wir mit einer eigenen Geschwindigkeit seines Zeitflusses.

Und natürlich will kein Zeitreisender erkannt werden, denn sollte die Vielwelten-Theorie sich als falsch herausstellen, so würde er durch seine Zeitreise eben diese verhindern. Es sei denn, sein Name ist John Connor. Dann würde er seinen Vater in die Vergangenheit schicken, damit Mutter Sarah schwanger wird … äh, moment!

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2 responses to “Zeitreisen vs. Skeptiker – Teil 1: Empirische Beweise

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