Die Musik, die ich täglich höre, weil mein Mitbewohner auf laut dreht

Heute: t.A.T.u.

Nun gut, heute hab‘ ich nicht „All The Things She Said“ gehört. Noch nicht! Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass nebenan grade niemand ist. Was für ein Segen!

Obwohl…

Ich mag eigentlich das (Lesben-?)Dou, weil sie mit „How Soon Is Now“ ein wunderschönes The Smiths Cover gemacht haben. Aber in der Heavy-WG-Rotation ihres allerersten Hits pfeifen einem die Quietschstimmchen doch ganz schön aus dem Konzept. Es kommt einem vor, als hätte besagter Mitbewohner all seine CDs eingeschmolzen, bis auf diese eine Single. Jupp, Single, denn ich höre manchmal auch eine Live-Version, die sich dadurch auszeichnet, dass die uns allen bekannte Version mit einer Moderatorenansage unterlegt ist. Vielleicht ein alter Top Of The Pops Auftritt?

Auf der russischen Maxim-Webseite sind mir dann auch noch Bilder einer schangeren Sängerin entgegengesprungen. Möglicherweise NSFW, darum alles weitere nach dem Klick.

Haha! Angelogen, die haben ja noch Klamotten an!

„All The Things She Said“ ist ein flottes Popnümmerchen und ich höre es viel lieber, als das ganze Deutschpopschleuderwerk, was mir sonst so von Nebenan um die Ohren fliegt. Und damit gebe ich dem Liedchen die iTunes-Sternchennote 3.

Achja: Bei meiner Bild-Recherche ist es zusätzlich dazu gekommen, dass die Band in russischen Hyroglyphen Тату geschrieben wird. Sucht man nun auf maxim.ru nach diesem Begriff kommen einem viel schickere Bilder habalahabala

kjhgsweztzhgjasjbn jhykasd rrrrrrrrrrrrrrrrr

Achi off

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