Schlagwort-Archive: Lesespaß

iriver Story HD im Vergleich zum Oyo

Mein neues Spielzeug!

Jetzt ist es in Tüten. Achi hat sich heute einen E-book-reader gekauft. Nachdem er sich schon ein wenig mit dem gleichteuren Oyo von Thalia herumgeschlagen hat, den er seiner Mutti geschenkt hat, kam heute nun die Entscheidung, dass ein eigenes Gerät her muss.

Und da ich bis auf diese beiden Geräte gar keinen Plan in Sachen Ebookreader habe (ich weiß nicht mal, ob das die korrekte Bezeichnung eines papierlosen Buches ist), zähle ich einfach mal die Unterschiede auf, die mir so aufgefallen sind. Und das sind jetzt nicht viele, da Muttis Oyo 300 km entfernt herumliegt.

Bedienung: Im Gegensatz zum Oyo besitzt der iriver kein Touchpad, welches beim Oyo aber auch etwas schwerfällig ausfällt. Dafür aber eine Tastatur. Moment… beim Review-Schreiben hat sich gerade das Standby-Bild eingeschaltet: „Zum Reaktivieren Finger nach rechts schieben.“ Ziemlich bescheuert für ein Modell ohne Touchpad? Ja! Die Steuerung durch das iriver-Menü erscheint mir als Anfänger noch etwas hölzern, da man immer wieder die selbe Taste drücken muss – eine Möglichkeit für Hotkeys oder einen Shortcut gibt es (noch) nicht. Dafür geht die Steuerung sowie der Seitenwechsel weitaus schneller von statten als beim Oyo, der wiederrum hat schöne große Tasten zum Seitenblättern, welche ich hier vermisse.

Alles andere: Darüber hinaus ist der iriver Story HD in allen Belangen, die ich von meinem ersten eigenen E-reader erwarte, dem Oyo überlegen. Denn ich wollte das Teil, um Comics und Manga zu lesen. Und dafür eignet sich der iriver ziemlich super. Er stellt pdfs und alle möglichen Bildformate in zip-Ordnern ziemlich gut auf die Bildfläche gestreckt dar. Der Grau-Kontrast ist ausgezeichnet und die XGA-Auflösung ist sowieso perfekt für’s Comicschmöckern. Wegen der guten Auflösung habe ich mich ja auch letztendlich für den Story HD und nicht für amazon’s Kindle 3 entschieden (oder den Oyo).

eigentlich noch schärfer, aber ich hatte gerade kein Stativ für die Kamera

Überraschend war allerdings, als ich mir das gute Stück im Buchladen ansah, war nicht ein einziges Ebook darauf. 149 Euro und ein Firmware-Update später strotzen mir 200 Bücher von Charles Dickens über H.P. Lovecraft zu William Shakespeare entgegen. Leider auf Englisch, aber wie das Sprichwort sagt: Einem geschenkten Buch schaut man nicht in den Umschlag.

Echt super Gerät, aber da die Bedienung (noch) hapert und es für die deutsche Version im Gegensatz zum Oyo kein Wi-fi gibt, muss ich kleine Abstriche machen.

8/10 Punkte

Kleine gute Gimmiks: Das Gerät fässt 2GB, lässt sich mit SD-Karten erweitern und nutzt einen Standard Mini-USB-Anschluss. Comics kann ich in den geräteeigenen „comics“-Ordner schmeißen, dabei musste ich das cbz-Format (ComicBookZip) nicht einmal umwandeln.

Advertisements

Lehrbuch: Beginning Blues Harp

Ich habe zwar keine Ahnung von Mundharmonika-Lehrbüchern, aber diese Packung hat mich doch überzeugt. Beginning Blues Harp ist ein Lehrheft, in welchen man von Grund auf Mundharmokika spielen lernt. Dazu gibt es eine Begleit CD mit 92 Übungen sowie eine Mundharmonika in C-Dur.

weiterlesen


Super Meat Boy vs PETA

Hahahahaha!
Ich kipp‘ vom Hocker! PETA hat eine Videospiel-Parodie vom neuerschienenen  Super Meat Boyangefertigt, einem Indie-Videospiel, in dem es in keinster Weise um Essen geht sondern um einen Jungen ohne Haut.
Und um diese Parodie umzusetzen, wurde weit mehr Geld gespendet, als die Entwicklung von Super Meat Boy gekostet hat! Und außerdem ist das auchnoch eine riesige Promo für das Indiespiel selbst.
Hahahahaha!
Oh Mann, ich kann nicht mehr!

Super Meat Boy Statement
The money PETA has thrown to us via promotion we will put in a bag and beat a baby calf to death with it.

via


Pearl-Katalog Saison 2010/2011

Heute war es wieder soweit und im Briefkasten befand sich der neueste Pearl-Katalog. Für die, welche der Begriff „Pearl-Katalog“ nichts sagt: Hierüber kann man sich billige Elektronikspielereien kaufen, die man anschließend lieber verschenkt, anstatt sie selbst zu verwenden. Ich hatte mir darüber ein Ipodküchenradio geholt, doch dies werde ich später ausführlicher bewerten.

Was als erstes bei dem Katalog auffällt, ist der neue weiße Glanz, womit das Weihnachtsgeschäft eingeläutet werden soll plus die Grinsefresse auf dem Cover. Hatte man sonst eine namenslose Titterella den neuesten Technoschrott anpreisen lassen, ziert das hiesige Cover den nationalen Medienstar Gülcan. Sobald der Katalog aufgeschlagen wird, ist von diesem Unterschichtenfernsehwunder auch keine Rede mehr und man kann dazu über gehen, sich die 4 weiteren Dekolletees nahezubringen. Diese sind diesmal ganz zur Festtagszeit in Christbaumschmuck gewickelt.

zum ganzen Artikel